Supporter

Swiss Golf Amateur

Vielen Dank

Supporter

Philipp Schweizer

Zu den Supportern von Philippe zählen all jene Firmen und Personen, welche mit und dank ihrem Engagement Philippe ermöglichen, unter günstigen und optimalen Bedingungen zu trainieren, zu lernen, sich weiter zu entwickeln oder kurz gesagt ihm helfen, den strengen und ambitionösen und steinigen Weg zum erfolgreichen Profi zu erleichtern.

Philippe weiss dieses Engagement mehr als zu schätzen und bedankt sich an dieser Stelle recht herzlich.

 

Junioren Förderung

Swiss Golf Talentplus Foundation

Ein modulares, polysportives und duales Entwicklungskonzept zur Förderung des Leistungssportes in der Schweiz.

Anders als in andern Sportarten unterliegen die Golfspieler einer sehr engen Definition des Amateurstatus nach den Regeln des Royal Ancient Golfclub of St. Andrews. So ist es nicht möglich, durch Sponsoring die Spieler direkt finanziell zu unterstützen, sonst erhalten sie den Status eines Profis und verlieren damit das Recht der Teilnahme an Amateurturnieren.

Sport hat in der Schweiz nicht den gleichen Stellenwert wie in unseren Nachbarländern, zudem sind wir eines der kleinsten Länder. Trotzdem haben wir aber eine einzigartige Infrastruktur und ein grosses Fachwissen. Wir verfügen über Spitzenkräfte in Forschung sowie im medizinischen Bereich. So gelingt es Einzelsportlern immer wieder und immer öfters trotz und nicht wegen der Verbände an der Weltspitze mitzuhalten.

Warum soll dies im Golf nicht auch so sein? Golf ist neu olympisch. Talente hat es schon einige gegeben, doch noch niemand aus der Schweiz hat es geschafft, sich international an der Spitze zu etablieren. Der Golfboom der letzten Jahre hat die Vereine überfordert. Die Junioren werden nicht wie in den etablierten Sportarten in den Clubs betreut und gefördert. Oft fehlt schlicht und einfach das Wissen, nur selten stellt sich ein ehemaliger Leistungssportler zur Verfügung, um die Strukturen an der Basis aufzubauen. Oftmals sind die Junioren vielerorts auch nur geduldet. Kommt hinzu, dass wir fast so viele Fachmeinungen haben wie Golfspieler.

Mit diesen Gedanken sind 2009 einige Sportbegeisterte und Förderer von Junioren an uns herangetreten und wollten wissen, ob und wie es möglich wäre, das „Modell Philippe“ auch auf anderer talentierte Junioren zu übertragen. Im Oktober 2010 stand das Konzept. Wir nahmen mit etlichen Helfern und einigen Talenten die Arbeit auf. Dabei stellten wir fest, dass ein System nicht nur kopiert oder einfach übertragen werden kann. Nein, es muss verstanden, es muss gelebt werden und alle Betreuer sind nicht nur gefordert, sondern müssen mit Leib und Seele dahinter stehen. Dies alles aber nützt nichts, wenn nicht die Impulse vom Spieler selbst kommen oder er möglicherweise weder Ehrgeiz noch Talent besitzt. Der Start zeigte aber auch auf, wie gross die Differenz vom heutigen Spitzensportverständnis in der Golfschweiz zum weltweiten Standard überhaupt ist. Es sind Welten.

Trotzdem, die Fortschritte, die wir erzielten waren grossartig und die Erfahrungen Gold wert. Wir können heute behaupten, ja, wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Vorzeigemodel in der Lage wären, den jungen Talenten und angehenden Profis weiterzuhelfen, ihr Umfeld zu verbessern, sie zu beraten, ihnen aufzeigen, wie es möglich wäre, sich zu fokussieren und welche Anforderungen der Leistungssport stellt.

Unsere Vorgaben hätten sich zu einem nachhaltigen ergänzenden Gefäss für die Vereine und Sportler entwickeln können. Das System sollte kopiert, hinterfragt, verbessert werden. Dafür ist es und war es da. Hier ging es um die individuelle Entwicklung und nicht um kollektive Visionen, um ein mögliches Modell „Schweiz“. Doch dafür braucht es auch die Unterstützung der Verbände und die hat gefehlt. So haben wir im August 2011 das Projekt wieder eingestellt noch bevor es wirklich angelaufen ist!

Der Verband macht viel, vielleicht zu viel. Solange die Vereine keine Juniorenförderung haben, die den Namen verdient, fehlt für die Kader die Grundlage, die Basis und die Breite für eine relevante Selektion. Es kann nicht sein, dass die Verantwortung dem Verband delegiert wird. Gleichzeitig fehlt das Geld, die Erfahrung und die Struktur, um ein breites Nationalkader zu fördern! Sisyphus lässt grüssen!

Das Interesse an der Entwicklungsplattform, die Anfragen von Vereinen, Schulen und Eltern zeigen, dass das Konzept ein Bedürfnis abdeckt und gefragt ist. In diesem Sinne sind wir bereit, das nachhaltige Entwicklungskonzept anhand des Werdeganges von Philippe zu dokumentieren und zu kommentieren. Gerne referieren wir darüber, beraten, diskutieren und beantworten Fragen.

Es ist uns ein Anliegen, einen Beitrag zur nachhaltigen Förderung unserer Jugend zu leisten. Sie ist unsere Zukunft.

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